NFP (Nationaler Förderpool)
Der NFP besteht aus Firmen, die den Verein auf nationaler Ebene finanziell und ideell in seiner Arbeit unterstützen.
NV (Nationaler Vorstand)
Der NV von MTP besteht aus drei Studenten, die ihr Studium für ein Jahr unterbrechen, um alle nationalen Aktivitäten des Vereins zu koordinieren. Der NV wird von der GSV für jeweils ein Jahr gewählt.
OM (ordentliches Mitglied)
Wenn Du als außerordentliches Mitglied nach ca. 3 Monaten immer noch dabei bist und natürlich engagiert und begeistert bist (geht doch auch gar nicht anders?!), kannst Du von den ordentlichen Mitgliedern ebenfalls zu einem solchen gewählt werden. Nur ordentliche Mitglieder haben Stimmrecht bei den Plenen etc..
Plenum
Das wöchentliche Treffen und beschlußfassende Organ einer GS. Hier werden alle Aktivitäten der GS besprochen und geplant. Außerdem können nur auf dem Plenum Wahlen von Mitgliedern und einem neuen Vorstand durchgeführt werden.
Projekte
Der Ressortleiter beschäftigt sich mit der Akquise und Koordination von Projekten und betreut diese auch während ihrer Durchführung. Ganz allgemein bezeichnen wir eine Studie oder eine Untersuchung über ein bestimmtes Thema, die von einer Firma in Auftrag gegeben wird, als Projekt. Das Projektteam setzt sich i.d.R. aus 2 bis 5 Personen zusammen. Neben der praktischen Erfahrung, die ein jeder MTPler durch Mitarbeit in einem Projekt erwerben kann, fällt auch noch ein kleines Taschengeld ab, da Projekte für Firmen natürlich nicht umsonst angeboten werden.
Protokoll
Jede Woche im Plenum wieder diese lästige Aufgabe des Protokollschreibens. Im nachhinein jedoch eine wichtige Informationsquelle über die verschieden Themen und Beschlüsse. Außerdem hat somit jeder die Möglichkeit, wenn er einmal nicht auf dem Plenum war, nachzulesen, was er verpasst hat.
RFK (Regionaler Förderkreis)
Der RFK besteht aus Firmen, die größtenteils in der Stadt und Umgebung der jeweiligen GS angesiedelt sind und mindestens einem Professor der jeweiligen Uni. Die Mitglieder des RFK unterstützen die GS sowohl finanziell als auch ideell.
RL (Ressortleiter)
Bezeichnung für den Verantwortlichen eines Ressorts.
RLT (Ressortleitertreffen)
Einmal pro Semester treffen sich die Ressortleiter aller GSen, um Erfahrungen auszutauschen, die nationale Zusammenarbeit zu planen und um sich in Workshops und Seminaren weiterzubilden. (Und wenn wir was geschafft haben, wird abends natürlich auch die jeweilige Stadt unsicher gemacht. So lernt man das deutsche Nachtleben hervorragend kennen.....)
Satzung
Wie jeder Verein hat auch MTP eine Satzung, in der Ziele, Regularien und Bestimmungen festgelegt sind. Die Einhaltung ist unerläßlich, da wir sonst unseren gemeinnützigen Vereinsstatus (e.V.) verlieren könnten. Zur näheren Ausführung der Satzung haben wir uns auch noch eine Rahmengeschäftsordnung zugelegt, in der die Umsetzung der Satzung genauestens geregelt ist.
Seminare
Etwa 20 - 25 Studenten erarbeiten in Kleingruppen Lösungen für konkrete Problemstellungen aus dem Marketingbereich und präsentieren diese den Seminarteilnehmern und den Unternehmensvertretern.
Stimmungsbild
Basisdemokratisches Verfahren zur Findung des Mehrheitswillens. Schrammt knapp an der "Abstimmung" vorbei und gibt auf Plenen des öfteren Anlass zur Verwirrung. ("Da machen wir doch erst einmal ein Stimmungsbild...")
Vorträge
Ein Unternehmen stellt einer großen Zahl von Studenten im Hörsaal die Marketingarbeit am konkreten Beispiel vor. Dabei kann es sich sowohl um Marketingstrategien als auch um aktuelle Werbekampagnen oder Produkteinführungen handeln.
Vossi (Vorsitzender)
Liebevolles Kürzel für die 1. und 2. Vorsitzenden.
VSV (Vorsitzendenversammlung)
Versammlung der Vorsitzenden, des Alumnivorstandes und des NVs, die mindestens zwei mal pro Semester einberufen wird, um über nationale Belange des Vereins zu entscheiden und nationale Aktivitäten zu planen.
Wahl
Einmal im Jahr (im Juni vor der Sommer-GSV) wird in jeder GS ein neuer Vorstand von allen ordentlichen Mitgliedern gewählt. Er setzt sich aus den beiden Vossis und den Ressortleitern Beratungen und Veranstaltungen, Kommunikation und Personal zusammen. Gewählt ist, wer die Zweidrittel-Mehrheit der Stimmen erhält. Kommt die Zweitdrittel-Mehrheit beim ersten Wahlgang nicht zustande, gibt es einen zweiten und einen dritten Wahlgang (einfache Mehrheit beim Dritten). |