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| Neuland Communications GmbH |
| Geschäftsstelle: | Nürnberg |
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| Auftraggeber: | Neuland Communications GmbH |
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| Aufgabe: | Entwurf eines kreativen und kostengünstigen Marketingkonzepts für die Markteinführung des "Ferdinand" |
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| Ziel: | "Ferdinand" soll ein Kultprodukt werden |
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| Support: | Bernd Rudmann, Neuland Communications GmbH |
Kurzbericht:
Dieser Workshop stand ganz im Zeichen des Guerillia-Marketing.
Der "Ferdinand" ist eigentlich nichts besonders. Er ist ein Accessoire, ein Anhänger. Auf Knopfdruck leichtet er in blau, grün, rot oder gelb. Um ihn immer dabei zu haben kann man ihn als Kette, Schlüsselanhänger etc. benutzen.
Paul Harris, ein Popmusiker, hat eine interessante Geschichte zum "Ferdinand": Der "original Ferdinand" wurde von ihm auf einem Weltraumschrottplatz in Russland gefunden. Er hat "herausgefunden", dass man mit dem Licht, das "Ferdinand" ausstrahlt, die Welt verändern kann. So soll z.B. die Leuchtfarbe Rot Hass in Liebe verwandeln. Woher "Ferdinand" kommt und wie lange es ihn schon gibt ist bislang allerdings unbekannt. Wahrscheinlich hat es ihn immer schon gegeben. Neueste Forschungsergebnisse haben erwiesen, dass "Ferdinand" bereits vor vielen tausend Jahren bekannt war. Schon damals hat er die Menschen mit seinen warmen Lichtstrahlen glücklich gemacht hat. Tragischerweise ist das Wissen um "Ferdinands" positive Kraft in Vergessenheit geraten. Erst in letzter Zeit haben engagierte "Ferdinand"-Forscher Informationen über die geheimnisvolle Zauberlampe zusammengetragen und so einen großen Beitrag zur Wiederentdeckung Ferdinands geleistet.
Von Deutschland aus soll "Ferdinand" den Menschen wieder bekannt gemacht werden. So soll sich duch das positive Lich am Ende die ganze Welt verbessern und Paul Harris bekannt machen.
Dazu haben 12 Studenten der Uni Erlangen in zwei Teams einen Tag lang den Kopf zerbrochen. Ziel war es für die verschiedenen Stufen der Markteinführung verschiedene Strategien und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Bedingung für alle geplanten Aktionen war ein knappes Budget. Das Produkt "Ferdinand" sollte durch sich selbst und die Story überzeugen, weniger durch eine kostspieliges und aufwändige Marketingkampagne.
Am Ende des Tages konnten die Studenten Paul Harris viele gute Vorschläge mit auf den Weg geben. Er war sehr begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten und hat nun eine gute Grundlage für die Vermarktung seines "Ferdinands".
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