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| Schunk Materials GmbH |
| Geschäftsstelle: | Gießen |
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| Auftraggeber: | Schunk Materials GmbH |
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| Ziel: | „Steigerung des Bekanntheitsgrades der Schunk GmbH“ |
Projektbericht:
Im Juli 2005 erreichte die Geschäftsstelle Gießen eine Anfrage der Schunk Materials GmbH, mit der Bitte, ein Projekt mit dem Titel „Steigerung des Bekanntheitsgrades der Schunk GmbH“ zu bearbeiten.
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Das Besondere an diesem Projekt war, dass es sich hierbei nicht um ein klassisches B2C-Projekt handelt, worin unsere Geschäftsstelle bereits zahlreiche Erfahrungen gesammelt hat, sondern wir in diesem Projekt den B2B-Bereich ansprechen mussten. Ein weiteres Highlight ergab sich aus der Tatsache, dass wir in Konkurrenz zu Agenturen standen, die in leicht abgewandelter Form dieselbe Aufgabenstellung bekamen. Ziel war es, die extremen Eigenschaften der Werkstoffe, die Schunk verarbeitet, aber auch Schunk selbst in der relevanten Zielgruppe bekannt zu machen.
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Nach einer kurzen Vorstellung des Projektes im zweiwöchentlich stattfindenden Plenum kristallisierte sich ein Projektteam heraus, das aus erfahrenen Studenten aus höheren Semestern, aber auch aus Grundstudiumsstudenten bestand. Diese Heterogenität gewährleistet, dass die jungen Studenten von den älteren lernen, wie man an eine Projektarbeit herangeht und welche Arbeitsschritte ein Projekt umfasst. Die Teamleitung übernimmt stets ein erfahrener Student, der auch der Ansprechpartner für das Unternehmen darstellt.
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Nachdem die Formalien geklärt waren, begann das Projektteam nach den Klausuren Mitte August mit seiner Arbeit. Um einen umfassenden Einblick in die Materie zu erhalten, begann das Projektteam mit einigen Recherchetätigkeiten. Dabei wurde ein Eigen- und Fremdbild der Schunk GmbH erstellt, der Markt und die Wettbewerber näher betrachtet, die Zielgruppe und ihre Besonderheiten definiert und zuletzt einige Informationen über das Guerilla-Marketing eingeholt.
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Ausgehend von diesem Wissen generierte das Team durch ein Brainstroming erste Konzepte, die im nächsten Schritt auf ihre Plausibilität und Machbarkeit überprüft wurden. Auch wurde darauf geachtet, dass die ausgewählten Konzepte zum Unternehmen Schunk passen, so dass sich das Team auf einige Ideen einigte, die weiter verfolgt.
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Diese Ideen wurden auf die einzelnen Projektteilnehmer aufgeteilt, damit jeder hierzu weiterführende Gedanken macht und ein Konzept ausformuliert.
Bei den regelmäßig stattfindenden Teamtreffen wurden die bisherigen Ergebnisse diskutiert und überarbeitet, sowie offene Fragen besprochen.
Im Rahmen einer Abschlusspräsentation, die bei Schunk stattfand, konnte das Projektteam den Ansprechpartnern fünf ausgearbeitete Konzepte vorstellen, die in einem Endbericht auch ausführlich erläutert wurden. Bereits in der abschließenden Diskussion wurde deutlich, dass die Ansprechpartner mit der Arbeit des Teams sehr zufrieden waren.
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Das Team hat durch diese Arbeit einen grundlegenden Einblick in das B2B-Marketing bekommen und sehr viel dazugelernt. Es konnte unter Beweis stellen, dass durch eine Zusammenarbeit mit dem MTP e.V. beide Seiten, das Unternehmen und der MTP e.V., profitieren.
Vor kurzem erhielten wir eine Zusage für ein Folgeprojekt, auf das wir uns schon sehr freuen, was verdeutlicht, dass wir Schunk von unserer Arbeit überzeugt haben. | ..... |
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