SPEAKER

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Prof. Dr. Florian Stahl

Prof. für BWL, Universität Mannheim

“Digital Customer Experience”

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Tomas Cakl

Business Insights Lead Central Europe, RB Health

“How to leverage predictive analytics across channels in the otc business”

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Jörg Corsten

Group Lead Digital Services, Digital Excellence, Roche

“ReImagine Analytics”

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Martin Henke

Senior Manager, Exton Consulting

“Nutzung von Big Data im CRM”

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Stephan Rathgeber

Head of Digital Unit, HAYS

“Predictive Recruiting”

PODIUMSDISKUSSION

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Dr. Stefan Schulte

Head of Marketing and Data Science, PlanetHome
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Carolin Bink

Head of Data and Performance, Axel Springer
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Martin Henke

Senior Manager, Exton Consulting
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Jörg Corsten

Group Lead Digital Services, Digital Excellence, Roche
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Dr. André Kudra

CIO, esatus AG
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Prof. Dr. Nils Hafner

Prof. für CRM, Hochschule Luzern

„Predictive Analytics – nur ein Hype oder realer Mehrwert“

Prof. Dr. Nils Hafner, CRM Spezialist und Autor von der Hochschule Luzern diskutiert mit Managern von Axel Springer, Exton Consulting, Planet Home, Hoffmann La Roche und der esatus AG über den Wert, die Chancen und die Risiken modernen Analytics im Unternehmen. Dabei werden folgenden Fragestellungen auf den Grund gegangen:

  • Ist Predictive Analytics nur ein Hype? Oder sind moderne Analytics per se ein Mehrwert? Wie stelle ich sicher, dass ich bei Analytics up to date bin?
  • Wie überzeugt man seine Mitarbeitende vom Wert der Prognosen? Und wie gut kommt das eigentlich im Vertrieb an? Gibt es auch Menschen, die Predictive Analytics keinen Mehrwert beimessen oder gar ein schlechtes Bauchgefühl bekommen, da gerade komplexe Prognosen kaum nachvollziehbar sind?
  • Wieso findet man im Bereich von Predictive Analytics kaum mehr gute Mitarbeitende? Und im Bereich von Prescriptive Analytics schon gar nicht? Ist die Bildung schuld? Ist der Statistik-Unterricht an den Universitäten zu schlecht? Fasziniert das Thema junge Leute nicht?
  • Was ist das größte Risiko im Umgang mit Analytics? Und wie steht es um den Datenschutz? Können wir Analytics dann nicht gleich outsourcen oder werden wir zu abhängig von Fachleuten?
Referentenlounge
Bloß keine falsche Scheu! Freut euch auf 2 Ice Breaking-Sessions gleich am Anfang des DMCs: In 15min Sessions (jeweils um 9:15 und 9:30) starten wir ins geführte Networking, das heißt, an euch zugeteilten Tischen werdet ihr die Möglichkeit haben, über die ausliegenden Fragen über Predictive Analytics zusammen mit einem Unternehmensvertreter von RB, Exton Consulting, SAP, HAYS, Axel Springer, Roche, PlanetHome und esatus AG zu disktutieren.
Ergebnispräsentation der Workshops
Pitch it like TED! 1-2 auserkorene Kongressteilnehmer aus jedem Workshop und Seminar haben die einmalige Chance, den anderen Teilnehmern ihre Erkenntnisse und Einsichten aus der Arbeitsphase für 5 Minuten vorzustellen – Entrepreneurs nach vorne! Wir schaffen Brücken des Wissens und Lernens und stiften Mehrwert für alle Kongressteilnehmer – ganz ohne aufwändige PowerPoints!
Abendveranstaltung
Work hard, play hard because you’ve made it! Bei einer gemütlichen Networking-Atmosphäre mit Essen und Getränken möchten wir euch die Möglichkeit geben, das Gelernte zu verdauen und darüber zu diskutieren. Neben musikalischer Untermalung mit einer live Jazz-Band präsentieren wir euch noch zwei interaktive Specials von unserem Premiumpartner RB und von der SAP – mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten!

Wir freuen uns sehr, am 30. März 2019 Ausrichter des Digital Marketing Congress in der Universität Mannheim zu sein.

Die Universität Mannheim ist nicht nur eine renommierte Universität, sie ist auch ein wunderschönes BarockschlossNeben vielen weiteren Räumlichkeiten wird der DMC unter anderem im Rittersaal stattfinden. Der zwischen 1728 und 1756 entstandene Saal befindet sich in der Mittelachse des Hauptgebäudes und fasst ca. 400 Personen. Im Mittelalter wurden dort die Versammlungen der Ritter des pfälzischen Hubertusordens abgehalten. Die prunkvollen Kronleuchter und Gemälde garantieren ein einmaliges Ambiente – kein Wunder also, dass er als schönster Festsaal des Landes Baden-Württemberg gilt.

Campusplan

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